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Cyclanthera pedata

Inka-Gurke

Volksnamen: Hörnchenkürbis, Caigua

Inka-Gurke

Foto: Zyance · CC BY-SA 3.0 · Quelle

Beschreibung

Die Inka-Gurke ist eine stark rankende Kletterpflanze aus den Anden, deren hohle, gurkenartige Früchte sich roh, gefüllt oder gedünstet verwenden lassen. Sie ist robust, wüchsig und begrünt im Sommer rasch ein Spalier oder einen Zaun mit zierlich gefiedertem Laub.

Pflegehinweise

Säe ab März warm vor und pflanze die Sämlinge nach den Eisheiligen Mitte Mai an einen sonnigen Platz mit kräftiger Rankhilfe. Gieße gleichmäßig und gib im Sommer etwas Kompost. Ernte die jungen, noch zarten Früchte ab August laufend, solange sie weich sind — ältere werden faseriger und eignen sich dann gefüllt zum Schmoren.

Boden & Standort

Boden-pH

4.0pH 6–78.0

Bodenart

humos, durchlässig, nährstoffreich, lehmig

LichtVolle Sonne
WinterhärteFrostempfindlich
FruchtfolgeKürbisgewächse
WasserbedarfMittel

Gib der Inka-Gurke einen tiefgründigen, humusreichen und gut durchlässigen Boden – Staunässe verträgt sie nicht. Lehmige wie sandige Böden funktionieren, solange das Wasser gut abzieht; vor dem Pflanzen reifen Kompost einarbeiten.

Kürbisgewächse (Gurke, Kürbis, Zucchini) sind starkzehrend — gib ihnen viel Kompost und etwa 4 Jahre Pause am selben Beet.

Düngung

Starkzehrer

Arbeite beim Pflanzen im Frühjahr reifen Kompost flach in den Boden ein. In der Hauptwachstumsphase (Juni–Juli) bei starkem Fruchtansatz organisch nachhelfen, etwa mit Hornspänen rund um die Wurzelzone und anschließendem Wässern; den hohen Kaliumbedarf deckst du gut mit Beinwelljauche. Ab August nicht mehr düngen.

Mischkultur

Gute Nachbarn

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