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Tetragonia tetragonioides

Neuseeländer Spinat

Volksnamen: Neuseeländerspinat, Neuseelandspinat

Neuseeländer Spinat

Beschreibung

Neuseeländer Spinat ist der Sommer-Ersatz für echten Spinat: Er liebt Hitze und schießt im Gegensatz zum Gartenspinat auch bei langen Tagen nicht in die Blüte. Die fleischigen, dreieckigen Blätter wuchern über den Boden und liefern dir von Juni bis zum ersten Frost kontinuierlich Erntegut. Wegen des Oxalsäuregehalts solltest du die Blätter vor dem Verzehr kurz blanchieren.

Pflegehinweise

Weiche die harten Samen einen Tag in lauwarmem Wasser ein und säe ab Ende April nach Frostgefahr an einen sonnigen, nährstoffreichen Platz. Gib jeder Pflanze viel Raum, denn sie breitet sich weit aus. Pflücke regelmäßig die jungen Triebspitzen — das hält die Pflanze buschig und produktiv bis Oktober.

Boden & Standort

Boden-pH

4.0pH 6–7.58.0

Bodenart

sandig, lehmig, humos, durchlässig, nährstoffreich

LichtVolle Sonne
WinterhärteFrostempfindlich
WasserbedarfMittel

Gib Neuseeländer Spinat einen lockeren, gut durchlässigen Boden — sandiger Lehm oder lehmiger Sand mit ordentlich Humus ist ideal, Staunässe verträgt er nicht. Er ist salztolerant und kommt sogar mit küstennahen, leicht salzigen Böden zurecht.

Düngung

Mittelzehrer

Arbeite einige Wochen vor der Aussaat im Frühjahr reifen Kompost flach in den Boden ein — auf gut versorgten Gartenböden reicht das als Grundversorgung meist aus. Bei nährstoffärmerem Boden kannst du dabei etwas Hornspäne untermischen, die den Stickstoff langsam freigeben. Wächst die Pflanze im Hochsommer schwach, hilft ein gelegentlicher Nachschub mit verdünnter Brennnesseljauche.

Mischkultur

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